Berufsfachschule Heilerziehungshilfe
Aufbau und Inhalte der Ausbildung
Die Ausbildung zur Heilerziehungshelferin/ zum Heilerziehungshelfer eignet sich als berufliche Grundbildung bzw. Erstausbildung oder für Berufswechsler, die sich für die Arbeitsfelder der Eingliederungshilfe qualifizieren möchten.
Sie dauert zwei Schuljahre und schließt kontiunierlich die berufliche Fachpraxis ein.
Der Unterricht findet wöchentlich an 3 Tagen in der Schule statt (nicht während der Schulferien in NRW).
15 Stunden/Woche entfallen auf die fachpraktische Ausbildung.
Im Rahmen einer lernfeldorientierten Ausbildung werden die nachfolgenden
Fächer unterrichtet:
- Theorie der Heilerziehungspflege,
- Theorie der Gesundheitslehre,
- Praxis der Heilerziehung,
- Praxis der Gesundheitslehre/Pflege,
- Mathematik, Englisch,
- Rechts- und Berufskunde,
- Religion,
- Deutsch,
- Politik,
- Differenzierungsbereich.
Während der Ausbildung ist die Praxisanleitung , die im Rahmen der fachpraktischen Fächer stattfindet, ein wichtiger Baustein bei der Entwicklung beruflicher Kompetenezen.
In regelmäßigen Praxisbesuchen fordern die Fachlehrkräfte zu Reflexionsgesprächen mit den Schülerinnen und Schülern auf und unterstützen die inhaltliche Vertiefung vorbereiteter fachpraktischer Übungen.
Einige Aufgaben müssen schriftlich erstellt werden (Beobachtungsübungen, Personenschilderungen, methodisch-didaktische Vor- und Nachbereitungbereitung einer Übung).
Anmerkung: Für Interessentinnen und Interessenten, die bereits über einen abgeschlossenen Beruf verfügen und im Umfang von mindestens 15 Stunden/Woche in der Praxis der Eingliederungshilfe tätig sind, bieten wir das integrierte Konzept der Berufsfachschule für Heilerziehungshilfe/Ausbildung zur gerpüften Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in einer gesonderten Klasse. Bei Unklarheiten beraten wir Sie gerne!
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