HEH/ Fachkraft Arbeits- u. Berufsförderung
Das werkstattintegrierte/wohnbezogene Projekt
Die Thematisierung eines werkstattintegrierten bzw. wohnbezogenen Projektes erfolgt im 2. Jahr der Ausbildung. Es wird durch die Lehrkräfte vorbereitet und im weiteren Verlauf begleitet.
Dieses Projekt ist eine Grundvoraussetzung sowohl zur zur Erlangung des Abschlusses Heilerziehunghilfe als auch zur staatlich geprüften Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung.
Das Projekt orientiert sich an dem gesetzlichen Auftrag der Bereiche Wohnen und Arbeit und unterstützt die Qualitätsentwicklung in den jeweiligen Arbeitsbereichen. Gegenstand des Projektes kann z.B. eine prozesshafte Einzel- oder Gruppenförderung in der Praxisstelle sein.
Die Teilnehmenden planen das Projekt, führen es in der Praxis durch und werten es aus. Das gesamte Projekt ist schriftlich zu dokumentieren.
Die Teilnehmer führen das Projekt in eigener Verantwortung durch, wobei die Dozentinnen und Dozenten der Schule stets zur Beratung und Besuche in der Praxis herangezogen werden.
Jeder Teilnehmer erhält im 2. Kursjahr mindestens zwei projektbezogene Beratungsbesuche durch die Dozentinnen und Dozenten in der Ausbildungsstätte.
Zurück